Foren
Dauer:
Teilnehmerzahl:
Kostenbeitrag:
1,5 Stunden
nicht begrenzt
kostenfrei / ohne Anmeldung
Forenübersicht
FORUM 1
10.00-11.30 Uhr
2. OG, R. 2D 08
STATT HIRE AND FIRE -
LANGFRISTIGE PERSONALENTWICKLUNG
Moderatorin
Ina Voigt,
Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.
Podiumsgäste
Gabriele Grützner,
micro resist technology GmbH
Gabriele Eylers,
familyXperts GmbH
Monika Rink,
Hotel Kolumbus GmbH
Tatjana Sassenberg,
GlobalSprachTeam, Sassenberg+Cyrol GbR
Personalentwicklung ist kein Luxus für einige wenige ausgewählte Großunternehmen.
Erfolgreiche kleine und mittlere Unternehmen können es sich gar nicht leisten, ihre
Fachkräfte nicht zu fördern und zu halten. Im Forum werden Best Practice aus
Unternehmen der Region vorgestellt und folgende Fragen diskutiert:
_Wie kann Personalentwicklung in einem kleinen und mittleren
Unternehmen gestaltet werden?
_Welche PE-Instrumente haben sich in der Praxis als erfolgreich
erwiesen?
_Welche Chancen bietet eine auf Vielfalt ausgerichtete
Personalentwicklung?
_Wie können insbesondere Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung
unterstützt werden?
_Wie steht es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf?
_Wie wichtig ist das Image des Unternehmens für die
Fachkräftegewinnung?
FORUM 2
10.00-11.30 Uhr
Souterrain,
kleiner Saal
KOOPERATIONEN MIT MEHRWERT -
GEMEINSAM PROFITIEREN
Moderatorin
Ines Schulz-Bücher,
Organisation + Kommunikation Ines Schulz-Bücher
Podiumsgäste
Nilgün Coen,
Political Consulting, Intercultural & Business Coach
Dieu Hao Abitz,
Abitz.Com GmbH
Prof. Dr. Christiane Funken,
Technische Universität Berlin
Keya Choudhury,
Agentur Choudhury
Hediye Erden,
Türkisch-Deutsche Unternehmer-
vereinigung Berlin-Brandenburg e.V.
Kooperationen spielen in den verschiedensten Bereichen, z.B. in der nachhaltigen
Entwicklung, eine zunehmende Rolle. In kleinen und mittleren Unternehmen bietet
die Zusammenarbeit viele Synergieeffekte. Unbestritten steigert die Offenheit
für Kooperationen die Wettbewerbsfähigkeit und damit Zukunftsfähigkeit der
Selbstständigen. Bei einer engen Zusammenarbeit spielt natürlich insbesondere
die kulturelle Identität, die Unternehmenskultur und damit auch der ethnische
Hintergrund der Kooperationspartnerin bzw. des Kooperationspartners eine Rolle.
Im Forum soll vor diesem Hintergrund diskutiert werden:
_Welche Chancen eröffnet die Zusammenarbeit zwischen
unterschiedlichen Ethnien?
_Wie funktioniert Kooperation zwischen kleinen Unternehmen?
_Wo gibt es Hindernisse und Vorurteile bei der Kooperation über
ethnische Grenzen hinweg?
_Wo entstehen Missverständnisse und wie lassen sie sich auflösen?
_Wie kann Diversity für den geschäftlichen Erfolg nutzbar gemacht
werden?
FORUM 3
14.00-15.30 Uhr
2. OG, R. 2D 08
GELD FÜR IDEEN? -
FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR DIE EXISTENZGRÜNDUNG
Moderatorin
Sabine Smentek,
Smentek - büro für managementberatung + moderation
Podiumsgäste
Ronald Freier,
Investitionsbank Berlin (IBB)
Dr. Christian Segal,
KompetenzCenter Gründungen und Unternehmensnachfolge, Berliner Sparkasse/Landesbank Berlin AG
Sylvia Weber,
BBB - Bürgschaftsbank zu Berlin Brandenburg GmbH
Weitere Podiumsgäste werden in Kürze bekanntgegeben.
Die Finanzierung ist eine entscheidende Voraussetzung für das Umsetzen einer
Gründungsidee. Die Bank ist also eine wichtige Partnerin für den Start in die
Selbstständigkeit. Doch wie findet man die richtigen Ansprechpartner/-innen
und das geeignete Förderprogramm? Das Forum verschafft eine aktuelle Übersicht
und diskutiert:
_Welche Förderprogramme der IBB und KfW richten sich insbesondere
an Gründerinnen?
_Welche Rolle spielen die Hausbanken?
_Wie kann die Bürgschaftsbank unterstützen?
_Für wen sind Mikrokredite interessant?
_Was ist bei der Finanzierung von Unternehmensnachfolgen zu
beachten?
FORUM 4
14.00-15.30 Uhr
Souterrain,
großer Saal
TRENDS AM MARKT -
AUSWIRKUNGEN DES KONSUMWANDELS FÜR KLEINE UND GROSSE UNTERNEHMEN
Moderatorin
Birgit Wolf,
Wolf Marketingberatung
Podiumsgäste
Umut Karakas,
Data4U Gesellschaft für Konsumforschung mbH
Dr. Christiane Tramitz,
Human Link Kultur- und Konsumentenforschung
Britta Oertel,
Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gGmbH
Weitere Podiumsgäste werden in Kürze bekanntgegeben.
Nach Aussagen der Trendforschung steht nicht zuletzt mit der Finanzkrise erneut
ein Wertewandel in den Konsumwelten an. Die - wenn auch langsamen - Veränderungen
in unseren Wertesystemen betreffen uns alle und haben langfristig Auswirkungen
auf das Angebot und die Nachfrage. Große Unternehmen beschäftigen eigene
Forschungsgruppen, um Entwicklungen frühzeitig wahrnehmen und im strategischen
Marketing umsetzen zu können. Kleine Unternehmen fragen sich oft, ob auch sie auf
die neuesten Trends reagieren müssen - und wenn ja, auf welche. Im Forum sollen
folgende Fragen im Mittelpunkt stehen:
_Welche Zukunftstrends sind bei soziokulturellen Untersuchungen
erkennbar?
_Wie sollte das Marketing vor allem in kleinen und mittleren
Unternehmen daraufhin ausgerichtet werden? Wo liegen hier Trends?
_Welche Unterschiede gibt es zwischen einzelnen ethnischen Gruppen
und was ist unter Ethnomarketing zu verstehen?
_Wie verändert sich das Konsumverhalten von Frauen?
FORUM 5
14.00-15.30 Uhr
Souterrain,
kleiner Saal
GEMEINSAM FÜR MEHR VIELFALT -
UNTERSTÜTZUNG FÜR SELBSTSTÄNDIGE MIGRANTINNEN
Moderatorin
Madeleine Sanchino Martinez,
SpreeTrain GbR
Podiumsgäste
Faize Berger,
Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer
n.n.,
Gesellschaft für Urbane Wirtschaft, Beschäftigung und Integration e.V.
Dr. Czarina Wilpert,
Initiative Selbständiger Immigrantinnen ISI e.V.
Nguyen Son Thach,
Vereinigung der Vietnamesen in Berlin & Brandenburg e.V.
In Berlin gibt es eine große Anzahl von Selbstständigen mit Migrationshintergrund.
Nach wie vor behindern allerdings spezifische Hürden von der strukturellen Ausgrenzung
bis zu Vorurteilen das unternehmerische Wirken der Migrantinnen und Migranten. Frauen
sind davon gleich in doppelter Hinsicht - als Frauen und als Migrantinnen - betroffen.
Im Forum diskutieren Vertreterinnen und Vertreter Berliner Verbände, Netzwerke und
Institutionen miteinander und geben Auskunft über ihre Arbeit:
_Wie unterstützen die Verbände und Institutionen Unternehmerinnen
mit Migrationshintergrund?
_Welche speziellen Unterstützungsstrukturen sind notwendig?
_Werden Unterschiede sichtbar, hinsichtlich der Unterstützung von
weiblichen und männlichen Selbstständigen?
_Wo werden selbstständige Migrantinnen noch zu wenig sichtbar und
was können die Verbände und Institutionen dagegen tun?